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das sagen andere über uns


über "frühlings erwachen"
"Kompliment an Regisseur Sebastian Zett und seinen Assistenten Jascha Riesselmann – eigentlich kann man Frühlings Erwachen nur so inszenieren: mit hochbegabten Laien, extrem motiviert, noch nicht allzu weit weg von der entsprechenden Problematik. Frisch, jung, unverfälscht. [...] So lautet denn auch das Fazit: großartig – überhaupt kein typisches Studententheater. Wirklich großartig!"
Justinus Piper, Globe M-Magazin, 19.06.2011

"Es ist unglaublich, wie die Schauspieler sprechen (schreien) und spielen, ich bin überwältigt!"
Zuschauerin, Berlin

über frühere stücke
"Ich habe immer gedacht, Tschechow, sowas kann man doch nicht mit Laien machen, das ist viel zu schwer. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Kompliment!"
Dramaturg, München
über die "Möwe"

"Ich fand die "Möwe" toll! Irgendwie anders als die sonstigen Stücke. Das intensive Rollenstudium hat man deutlich gesehen ... und das Bühnenbild war auch super."
Zuschauerin, Berlin

"Die Möwe" hat mir sehr gut gefallen! Kompliment an die Spieler... und Sebastian (der Regisseur) hatte mal wieder ein gutes Händchen für die Musik."
Ehemalige Luxerin, Berlin

"Die Spieler sind keine Profis und doch spielen sie ernsthaft und gut."

Tageszeitung "Neues Deutschland" vom 16.06.2009 über "ich dir, du mir, ... wir?"


"Kompliment für die Schauspieler. Alle waren gut, sehr gut natürlich die Frauen, die ja auch die besseren Rollen haben. Die Bühnenpräsenz war durchgehend gut und die Beherrschung des Textes erstaunlich. Die gründliche Vorbereitung (Stanislawski), die Erstellung einer Vita für jede Figur, hat bewirkt, dass man den jungen Leuten ihre Rolle abgenommen hat, sie waren die, die sie spielten."
Maria Stroetzel, Regisseurin über das "Sechste Gebot"

"Ihr habt Euren Job gut gemacht! Mir hat besonders das Schweigen gefallen, der Raum zwischen den Worten. Der Rhythmus des Stückes wurde eingefangen."
Natascha Roy, Tänzerin über die "Bluthochzeit"

"Modernisierte Sprache, Verfremdungseffekte sowie die fabelhafte Musikauswahl verleihen dem Stück den typischen theater-lux-Schliff."
tip berlin vom 13.06.2007 über die "Bluthochzeit"


übers lux
"Das lux steht jedem offen, der sich intensiv mit Schauspiel oder Regie auseinandersetzen will. Es lohnt sich auf jeden Fall, dort einen Blick hineinzuwerfen!"
Campus-Magazin vom Studentenwerk Berlin, Ausgabe 03&04/2010
vom 01.03.2010

"
Studenten machen Theater: Berlins größtes Studententheater bietet klassischen Schauspielunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene sowie Sprecherziehung oder Atem- und Stimmtraining. Pro Jahr werden zwei Produktionen eingeübt und es gibt ein Weihnachtsprogramm. Die neuen Schauspielkurse starten am 14. und 15. Oktober, für den Anfängerkurs läuft die Anmeldung bereits..."
DIE ZEIT / ZeitCampus, Ausgabe 09&10/2008 vom 04.08.2008

"Brünn: Das ist nicht nur die zweitgrößte Stadt Tschechiens, Messemetropole und Motorsportmekka, es ist ebenso kulturelles Zentrum. Literatur und Theater sind dort zu Hause. In der vergangenen Woche fand dort das erste internationale Studententheaterfestival in deutscher Sprache statt.
„Drehbühne Brünn“ nennt sich das Ganze und wird von den Germanistikstudenten der Masaryk-Universität organisiert. In der philosophischen Fakultät studieren die Drahtzieher der Veranstaltung.
Katharina Wessely, Österreichlektorin am Institut für Germanistik an der philosophischen Fakultät in Brünn:
„Das sind vier Tage Theaterfestival, in denen deutschsprachige Studententheatergruppen aus Mitteleuropa, also Deutschland, Tschechien, Polen und Österreich, nicht nur ihre Stücke aufführen, sondern auch über diese diskutieren und an Workshops teilnehmen. Die Idee ist entstanden, weil wir letztes Jahr im Sommer in Salzburg bei den Jugendtheatertagen eingeladen waren. Da haben wir beschlossen, dass wir das auch in Brünn veranstalten wollen.“
Am Anfang der Veranstaltungen steht auch eine Stadtführung durch Brünn. Es geht dabei aber nicht um die typischen touristischen Sehenswürdigkeiten, wie eine der Studentinnen erklärt:
„Die ganze Führung heißt „literarischer Spaziergang“. Das Projekt entstand im Rahmen eines Seminars der Germanistik hier an der philosophischen Fakultät, und das Ergebnis dieser Arbeit erlebt ihr jetzt hautnah.“
Durch die verwinkelten Gassen Brünns spazieren nun die Berliner Schauspieler des „theater lux“ und die Brünner Germanistikstudenten. Der Weg führt vom deutschen Gymnasium über den Treffpunkt deutscher Exilanten, dem Café Biber, bis zum Wohnhaus eines der bekanntesten österreichischen Autoren der Moderne. Wer das ist, lässt eine der Stadtführerinnen die Teilnehmer raten:
„Diese Station möchten wir gerne mit einem Zitat eröffnen: ‚Dieses alte Brünn ist übrigens eine üble Stadt. In der Mitte liegt auf einem Berg eine Festung, deren Kassematten von der Mitte des 18. Jahrhundert bis der des 19. Jahrhunderts als Staatsgefängnis gedient haben und berüchtigt waren. Und die ganze Stadt ist stolz darauf.’ Hat jemand erkannt, wer so hässlich über unsere Stadt gesprochen hat?“
Es war Robert Musil, der so unverblümt über Brünn sprach. Der bekannte österreichische Autor hat in Brünn seine Kindheit und Jugend verbracht. Musil war in Brünn übrigens in bester Gesellschaft. Auch für Schriftsteller Oskar Jellinek und Kinderbuchautor Peter Härtling war die mährische Metropole eine Zeit lang Zuhause. Und so wurden auch die Straßen Brünns zu Schauplätzen zahlreicher Romane.
Die Berliner Schauspieler haben auch Gefallen an dem literarischen Spaziergang gefunden.
„Es war sehr informativ und die Mädels haben das sehr schön gemacht. Wir wissen jetzt auf alle Fälle ein bisschen mehr.“, so ein junger Berliner.
„Es hat einen guten ersten Überblick gegeben. Man hat dadurch einfach ein bisschen mehr erfahren, als das, was man normalerweise als Tourist sieht.“, stimmt eine Theaterkollegin zu. „Was ich an der Führung besonders fand, ist, dass es sich um eine literarische Führung gehandelt hat. So etwas habe ich bisher noch nicht gemacht.“
Nach dem langen Spaziergang geht es gleich weiter zum Theater Barka. Denn was wäre ein Theaterfestival ohne Theater zu spielen? [...]
Autor: Julia Angelov
www.radio.cz/de/ausgabe/104494 vom 27.05.2008

"Das größte Studententheater Berlins betreibt hier eine sich optisch mit geringen Mitteln abhebende Website. Das freie Theater funktioniert ähnlich wie die Studiobühnen der Universitäten: im lux werden fortlaufende Schauspielkurse auf verschiedenen Niveaus angeboten. Darüber hinaus gibt es Zusatzangebote wie Sprecherziehung, Gesang oder Tanz. Anfänger machen hier ihre ersten Bühnenerfahrungen. - Ein Archiv, eine FAQ, die Vorstellung des Teams, alle gibt einen prima offenen Einblick in das ambitionierte Projekt. Typografisch wären schmal laufendere Texte lesenswerter, ein Newsletterdienst fehlt leider auch (noch?)"
www.berlin-bookmarks.de, 11/2007